Foto: Johanna Rauch

SIGI MAURER

Ich will Politik machen, die die Kluft zwischen Arm und Reich kleiner macht.

Ungerechtigkeiten haben mich immer schon wütend gemacht, aber Wut ändert ja noch nichts an den Umständen – also habe ich kämpfen gelernt.

Das kann ich mittlerweile, das habe ich auch letztes Jahr gezeigt: Der Prozess des Craftbeershop-Besitzers gegen mich wird neu aufgerollt, aber die Betroffenen von Hass im Netz haben jetzt schon gewonnen. Mit dem Rechtshilfefonds, den ich mit ZARA gegründet habe, können sie nun ohne Kostenrisiko ihr Recht einklagen.

Ungerechtigkeiten gibt es viel zu viele. Immer noch hängt es stark von der Bildung der Eltern ab, ob jemand Matura oder ein Studium macht. Viele Menschen kommen trotz Arbeit kaum über die Runden. Frauen verdienen immer noch schlechter als Männer.
Ich will Politik machen, die niemanden zurücklässt. Die jene unterstützt, die es schwerer haben – das ist Grünes Programm.

An der Zerstörung des Klimas verdienen einige wenige. Die katastrophalen Folgen müssen wir alle tragen. Kurz & Co verteilen Millionen an die Reichen und stürzen gleichzeitig Familien in Armut. Schluss damit.

Wir müssen umverteilen, von oben nach unten: Vermögen, Bildungschancen, Arbeitszeit, Löhne, Wohnraum.
Wir werden die brennendsten Zukunftsthemen – Klima, Arbeit, Bildung, Digitalisierung – mit Zuversicht und Entschlossenheit angehen. Und mit Fokus auf soziale Gerechtigkeit.

Für eine gute Zukunft für alle.

Über:

Sigi Maurer ist im Tiroler Stubaital aufgewachsen, hat eine Kochmatura und Soziologie studiert. Sie war während #unibrennt ÖH-Vorsitzende und von 2013 bis 2017 Wissenschaftssprecherin der Grünen im Parlament. Bewegt sich gern auf twitter und in anderen sozialen Medien. Äußerst diskussionfreudig. Feministin und Aktivistin gegen Hass im Netz.

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